Bio von Micha

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von toten Briefkästen und eingemauerten USB-Sticks

Wie noch kommunizieren, wenn jedes Datenpaket erfasst und gespeichert wird? Eine hervorragende Anlaufstelle für freien Datenverkehr ist das öffentlich repräsentative Projekt “Freifunk”.

Wie noch ein Heimnetz komfortabel betreiben, wenn schon der Besitz eines Internetzugangs einen dem Risiko der Sippenhaft aussetzt -

Oder man erinnert sich an alte Spionagefilme , [...] greift auf tote Briefkästen zurück – in der Internetspitzel-Muttersprache Dead Drops genannt; in ihrer zivilen Form meistens an öffentlich zugänglichen Orten einzementierte USB-Sticks (Deaddrops).

2010 von Aram Bartholl als Kunstprojekt gestartet und nach eigener Aussage “Die Zukunft des Offline-Filesharings” ist es seit 2011 medial ziemlich ruhig um das Projekt geworden. Zu Unrecht, wie der Autor dieses Artikels findet. Zugegeben: Zur schnellen Datenübermittlung über weite oder gar weltweite Distanzen taugt dieses Modell (noch) nicht – das war aber auch, wie man fairerweise anmerken sollte, niemals die Absicht.

Dafür eignen sich Dead Drops hervorragend zum Tausch von Fotos, Musik, Büchern, Filmen – kurz: einfach allem, was man auch über das Internet tauschen könnte. Und angesichts der Kapazitäten mancher Dead Drops wie dem 1-Terabyte-Monster in Hildesheim ist hier auf jeden Fall das Potenzial vorhanden, mehr Daten schneller zu tauschen als dies über die heimische DSL-Leitung möglich wäre.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/39/39940/1.html

Link: www.freifunk.net

Link: www.deaddrops.com


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