Bio von Micha

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BSI wusste seit Dezember 2013 Bescheid über den Identitätsdiebstahl von E-Mail-Adressen

16 Millionen Digitale Identitäten betroffen, hieß es am 21.01.2014 offiziell von seiten der Pressestelle des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik – BSI! – Wie auf heise.de bekannt gegeben,
wusste das BSI seit Dez-2013 vom millionenfachen Identitätsklau!

Ein riesiges Debakel mit dem einmal mehr die Datenschutz-Diskussion in der Politik aufkeimt. Anzahl der Betroffenen steigt mit Mitteilung vom 22.1.2014 von 120.000 auf ca. 750.000 infizierte Rechner.

Auf der Website des BSI können Internetnutzer ihre E-Mail-Adresse eingeben und erhalten daraufhin einen Prüfcode. Bekommen sie daraufhin eine E-Mail an die angegebene Adresse mit entsprechendem Prüfcode im Betreff, bedeutet das, dass Botnetze Daten zu dieser E-Mail-Adresse gesammelt haben. In der Mail des BSI werden den Betroffenen Tipps gegeben, wie sie ihren Computer reinigen und Zugangsdaten unter Umständen besser gestalten und sichern können. Ist die eingegebene E-Mail-Adresse nicht betroffen, so erhält der Nutzer keine Benachrichtigung.

Quelle: heise.de vom 21.01.2014

Es ist an der Zeit das unsere Politik endlich mal Netzkompetenz zeigen muss und gegen fahrlässig-vernachlässigte Sicherungsmaßnahmen eingreift.

Laut BSI selbst, wurden die Identitäten im Klartext, d.h. “unverschlüsselt” abgelegt bzw. gespeichert! Dies ist strafrechtlich belangbar!!!
Die Fahrlässigkeit sollte beim schuldigen Provider (Anbieter) der Daten und NICHT beim End-Nutzer gesucht werden!

Auch wird bewusst verschwiegen WOHER die ganzen Daten eigentlich stammen, bzw. wer hier bestohlen wurde, zumal die Daten erst einmal von einem Provider nach außen gelangt sind!

a) interne Sicherheitslecks bei einer ungenannten Firma
b) erst dann konnte ein Botnetz Daten auf infizierte Rechner verteilen

http://www.heise.de/newsticker/meldung/BSI-Mehrere-Millionen-Internet-Konten-durch-Botnetze-geknackt-2090167.html

http://www.heise.de/newsticker/meldung/BSI-wusste-seit-Dezember-von-millionenfachem-Identitaetsklau-2093423.html


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