Bio von Micha

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Es muss nicht immer Powerpoint sein

Powerpoint ist das Präsentationsprogramm in Microsoft Office. Es ist Bestandteil ab Microsoft Office Home; nur in der kleinsten Starter-Variante muss der Benutzer auf die Präsentations-Software verzichten. Wer Microsofts Office-Suite aber nicht nutzen will, hat genügend Alternativen. Wir stellen hier die drei wichtigsten vor: LibreOffice Impress, Google Drive und Prezi.

Powerpoint ist in die Jahre gekommen. Und viel Neues hat sich in dem Programm in letzter Zeit nicht getan. Trotzdem gilt es immer noch als das Präsentationsprogramm erster Wahl. Das mag daran liegen, dass das Thema Präsentation eng verbunden ist mit Office-Programmen. Und da ist Microsoft Office mit der Textverarbeitung Word und der Tabellenkalkulation Excel nach wie vor der Platzhirsch. Zu diesen bekommt jeder Kunde mit der Office-Suite von Microsoft auch gleich das Präsentationsprogramm Powerpoint.

Wer aber nicht auf das Office-Paket von Microsoft angewiesen ist, hat gleich mehrere Alternativen zum Präsentationsprogramm Powerpoint. In die gleiche Bresche springen zwei ursprünglich deutsche Entwicklungen: Die direkte Konkurrenz kommt vom Nürnberger Hersteller Softmaker, der mit Softmaker Office eine kostenpflichtige Office-Suite anbietet. Frei und kostenlos sind hingegen OpenOffice und das daraus abgespaltene LibreOffice, die ihre Wurzeln in der ehemaligen Lüneburger Softwareschmiede Stardivision hatten. Impress heißt das Präsentationsprogramm dieser beiden Office-Vertreter und es wartet mit einem ähnlichen Konzept wie Powerpoint auf.

Gratis ist nicht immer gleich “schlechter”
Inzwischen gibt es auch mehrere Programme, die in der Cloud arbeiten, wie Zoho Show und 280 Slides. In diesem Bereich mischt auch der Datenriese Google mit – und wie üblich mit einem kostenlosen Webdienst: Google Drive, ehemals Google Docs, heißt die Software, die das Erstellen von Präsentationen im Internet ermöglicht. Von den althergebrachten Ansätzen und Konzepten der Desktop-Programme unterscheiden sich diese Dienste hauptsächlich dadurch, dass sie in der Cloud und nicht auf dem eigenen Rechner zu finden sind. Das macht Teamwork übers Netz einfacher. Einen anderen Ansatz verfolgt Prezi. Das Programm ist nicht folienbasiert, sondern eher mit einer Mindmap-Software vergleichbar. Der Benutzer zeigt seine Präsentation quasi auf nur einer Folie.

–> LibreOffice Impress
–> Prezi
–> Google Drive

04.07.2012, via
http://business.chip.de/artikel/Praesentationen-Alternativen-zu-Powerpoint_56505848.html


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